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Rinderragout mit Orangen und Curry

passender Wein und Rezept zu Rinderragout

© Shebeko/Shutterstock.com

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Arbeitszeit: ca. 30 Min.
Koch-/Backzeit: ca. 1 Std. 10 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Menge: 4 Portionen

 

Zutaten

500 g  Rindfleisch, mageres (Gulaschfleisch, Filet oder Braten)
400 ml Bouillon (Rinderbouillon oder Instantbrühe)
3 Orangen, unbehandelt
1 Zwiebel, rot
2 Zehen Knoblauch
3 EL Currypaste, rot oder Currypulver
1/2 Gurke
1 Becher Natur-Joghurt
  Olivenöl
  Salz und Pfeffer
  Cayennepfeffer
  Paprikapulver, edelsüß
  etwas Minze
 1/2 Bund Koriandergrün oder glatte Petersilie

 

Zubereitung

Das Fleisch 2 Stunden vor Zubereitung des Gerichts aus dem Kühlschrank nehmen, damit es Zimmertemperatur bekommt.

Den Knoblauch und die Zwiebel schälen und würfeln. Das Fleisch in Streifen schneiden. Das Öl in einer Pfanne erhitzen und das Fleisch in der Pfanne anbraten. Die Zwiebel und den Knoblauch zugeben und kurz mitbraten. Die Currypaste nach eigenem Geschmack zugeben, denn je mehr von der Paste, umso schärfer. Dann mit der Rinderbouillon ablöschen. Deckel zu und ca. 1 Stunde bei geringer Hitze schmoren lassen, gelegentlich umrühren.

Von einer Orange die Schale abreiben und den Saft auspressen. Die restlichen Orangen schälen, dabei möglichst viel von der weißen Haut entfernen. Mit einem scharfen Messer die Filets zwischen den Häutchen heraustrennen und beiseite stellen.

Für das Gurkenraita die halbe Gurke schälen und in feine Würfel schneiden. Dann zum Joghurt geben und mit Salz, Pfeffer und etwas frisch gehackter Minze abschmecken.

Den Orangensaft zum Rinderragout geben und mit den Gewürzen abschmecken. Dann die Orangenfilets kurz mit zugeben (sie sollen nur warm werden, wenn sie zu lange mitköcheln, zerfallen sie und die Soße wird bitter) und servieren.

Wer mag, kann noch frisch gehackten Koriander oder glatte Petersilie dazugeben. Das Ragout mit der Gurkenraita anrichten und schmecken lassen!

Als Beilage passt Basmatireis oder Kartoffeln. 

Die Kombination mit der Raita wird im südlichen Mittelmeerraum und im orientalen Bereich sehr oft verwendet und soll als harmonischer Gegensatz zum scharf-furchtigen Curry stehen.